Was ist klinisches Risikomanagement?

Das klinische Risikomanagement trägt wesentlich zur sicheren und hochwertigen Patientenversorgung bei, indem es potenzielle Risiken proaktiv erkennt, zur Vermeidung von Fehlern beiträgt und durch den kontinuierlichen Aufbau einer gelebten Sicherheitskultur optimale Behandlungsbedingungen schafft.

Ein umfassendes und nachhaltiges klinisches Risikomanagement führt nachweislich zu mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten sowie und für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wesentliche Bestandteile des klinischen Risikomanagements sind: 

Abbildung Melde- & Lernsystem

Melde- & Lernsystem

Critical Incidents Reporting System - CIRS

Ein zentraler Bestandteil des klinischen Risikomanagements ist das CIRS. Dieses ermöglicht eine systematische Erfassung kritischer Ereignisse und Beinahefehler, um wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen, die Qualität der Versorgung zu verbessern und potenzielle Risiken frühzeitig zu minimieren.

 

Abbildung Patientenarmband

Patientenarmband

Die sichere Behandlung von Patienten hängt grundlegend von der richtigen Identifikation des jeweiligen Patienten ab. Durch den korrekten Einsatz von Patientenarmbändern kann eine fehlerhafte Patientenzuordnung bei Untersuchung und Behandlung vermieden werden.

Informationen zum Patientenarmband

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