- Thoraxorgane
- Skelett
- Gastrointestinaltrakt
- Schädel und Hals-, Nasen- und Ohrenbereich
- Abdomen
- z.T. mit digitaler Technik
- auf den Intensivstationen und in den OPs
- CT- gestütze Schmerztherapie an der Wirbelsäule - Peri-Radikuläre-Therapie (PRT)
- Kopf
- Thorax
- Herz
- Abdomen
- Skelett
- CT-Angiographie (Gefäßdiagnostik)
- Polytraumadiagnostik
- virtuelle Kolonografie
- Kopf
- Abdomen
- Skelett/ Gelenke
- Wirbelsäule und Rückenmark
- Thorax
- Herz
- MR-Angiographie (Untersuchung der Gefäße)
- MR-Cholangiographie (Untersuchung der Gallenwege)
- MR-Myelographie (Untersuchung des Rückenmarksraums)
- MR-Mammographie (Untersuchung der weiblichen Brust) mit computergestützter Auswertung
- Prostata (mit computergestützter Auswertung)
- SIRT
- TACE/TAE/Chemoperfusion von bösartigen Lebertumoren/Lebermetastasen
- Prostata-Arterien-Embolisation (PAE)
- Uterusmyom-Embolisation (UFE)
- Therapie der Arthrose und Entzündungen des Sehnenapparats – Transarterielle Periartikuläre Embolisation (TAPE)
- Interventionelle Gefäßtherapien (z.B. akute Blutungen, intestinale Aneurysmata)
- Perkutane und transvasale Beseitigung von Endoleaks nach Aortenstentimplantation
- Minimal-invasive Therapie des Vena-Ovarica-Syndroms (PCS)
- Perkutane transhepatische Cholangiodrainage (PTCD - Stents und externe Ableitung)
- Pfortaderembolisation (vorbereitend für Leberchirurgie)
- TIPS (transjugulärer intrahepatischer Stentshunt), insbesondere bei rezidivierendem Ascites und Ösophagusvarizenblutungen
- Präoperative Embolisation von Knochenmetastasen
- Präoperative Embolisation von Schädelbasistumoren
Die Neuroradiologie ist eine eigenständige standortübergreifende Abteilung innerhalb der Radiologie am Städtischen Klinikum Dresden.
Sie befasst sich mit der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Nervensystems, also von Gehirn, Rückenmark und peripherem Nervensystem.
Die diagnostische Neuroradiologie umfasst dabei das gesamte Spektrum an bildgebenden diagnostischen Verfahren, wie das konventionelle Röntgen einschließlich Myelografie, die Computertomografie (CT) einschließlich CT-Perfusion, die Magnetresonanztomografie (MRT) einschließlich MR-Spektroskopie und MR-Traktografie sowie die Katheterangiografie (Digitale Subtraktionsangiografie - DSA).
Die interventionelle Neuroradiologie beinhaltet eine Vielzahl therapeutischer Methoden wie die CT-gestützte Schmerztherapie (Periradikuläre Therapie - PRT, Facetteninfiltration bzw. - denervierung), die Verödung (Embolisation) von Tumoren und Metastasen, gefäßverschließende Methoden von Gefäßmissbildungen an Hirngefäßen (Embolisation von arteriovenösen Malformationen - AVM, Embolisation von duralen arteriovenösen Fisteln - DAVF), die Behandlung von krankhaft erweiterten Hirngefäßen (Aneurysmen) mit Spiralen (Coils) oder Flussrichtungs-Implantaten (Flow Diverter), die Behandlung von Engstellen hirnversorgender Arterien (Stenosen) mit Ballons oder Gefäß-Implantaten (Perkutane transluminale Angioplastie - PTA, Stent) und nicht zuletzt gefäßeröffnende Verfahren bei verschlossenen Hirnarterien beim akuten Schlaganfall mit der endovakulären Thrombektomie (EVT).
Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit den Kliniken für Neurologie und Neurochirurgie und ein fachlicher Austausch mit den Psychiatrischen Kliniken und der Neuropädiatrie in unserem Klinikum.
Außerdem arbeiten wir mit den Fachkollegen regionaler Krankenhäuser und mit niedergelassen Fachärzten zusammen.
Wir nehmen als Teil des SOS-Net (Neurovaskuläres Netzwerk Ostsachsen / Südbrandenburg) an der überregionalen Patientenversorgung, insbesondere an der Behandlung von Patienten mit akuten Schlaganfällen, teil.
Kontakt:
Tel.: 0351 480-4993
Fax: 0351 480-3175
E-Mail: Neuroradiologie(at);klinikum-dresden.de
Sie finden uns im Erdgeschoss Haus C - bitte melden Sie sich in der Anmeldung Radiologie.