Pflegewissenschaft in der Pflegepraxis
Fortbildungen für Praxisanleitende im Rahmen der 24-stündigen Fortbildung
- Warum brauchen Pflegende Kenntnisse über Theorien/Modelle?
- Ist das Arbeiten in der Pflege nicht intuitiv, überliefert und nach dem Motto ausgerichtet: "Pflegen kann jeder."?
- Wozu braucht man Theorien/Modelle, wenn man einer Person nur etwas Nahrung reichen will oder ihr (salopp gesagt) den Hintern abputzen muss?
Aufgrund der Vielfältigkeit der Pflege zeigt sich, dass es nicht genügt, nur intuitiv zu handeln, sondern dass ein geplantes Handeln, das auch in sich begründet werden kann, erforderlich ist. Dieser Sachverhalt macht die Entwicklung und den Einsatz von Pflegetheorien und Pflegemodellen notwendig.
Eine theoriegeleitete Pflegepraxis ermöglicht eine Transparenz von Pflegeleistungen, wie sie auch im SGB V (Gesetzliche Krankenversicherung) und im SGB XI (Gesetzliche Pflegeversicherung) gefordert sind. Beide Gesetzbücher fordern zusätzlich eine Pflege auf höchstem Qualitätsniveau und auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Neben der Transparenz von Pflegeleistungen ist wichtig, dass die Pflege begründet werden kann. Dafür eigenen sich Pflegetheorien und der EBN-Prozess.
Referentin:
- Andrea Andersch, Dipl.-PGW
Kosten:
- 150,00 €
- 02.09.2025
-
Beginn: 08:00
Ende: 15:00
- Veranstalter
- Medizinische Berufsfachschule
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